Quito und Co.

Jetzt habe ich mal Zeit gefunden, den ersten Eintrag in Ecuador zu machen!

 

Also, es geht mir superbien - supergut! Die Leute hier haben uns total lieb empfangen. Wir mussten zwar ewig an der Schlange am Flughafen anstehen, um durch die Passkontrollen zu  kommen, aber dann ging es mit zwei Bussen direkt zu unserer wunderschoenen Unterkunft in Quito. Das Haus ist rot angestrichen und wirklich schoen. Die Zimmer sind sauber und gemuetlich und von den beiden Terrassen hat man einen traumhaften Blick aufs Citycenter; man sieht die tausend kleinen und wenigen grossen Haeuser und sieht sogar, wie die Flugzeuge so dicht ins Center reinfliegen, dass man meinen moechte, sie krachen in das naechstbeste Haus hinein. Das gleiche Gefuehl hatte ich uebrigens auch, als wir nach 15 Stunden Flug endlich fruehmorgens in Quito ankamen. Seltsam war es auch, dass wir in den Wolken die Gipfel der Berge sehen konnten, ich hab ein paar Fotos gemacht und werde sie sobald wie moeglich hochladen... denn das duerft ihr nicht verpassen! :)

Hier auf dem Seminar ist es auch total cool, wir haben eine sehr entspannte Zeit, alle sind gut drauf und die anderen Freiwilligen sind supernett. Wir lernen hier Dinge, die wir in Ecuador machen koennen und Dinge, die wir besser sein lassen und natuerlich Tipps und Tricks, die wir hier gebrauchen koennen, ausserdem definieren wir Freiwilligenarbeit, beschaeftigen uns mit den Projekten usw. Macht alles ziemlich viel Spass, aber wegen dem Jetlag oder auch wegen den anstrengenden Tagen ich weiss es nicht genau, sind wir meistens um 8 Uhr abends schon ziemlich fertig.

Das Essen hier schmeckt eigentlich supergut, taeglich zweimal Reis und oftmals Zwischenmahlzeiten mit Bananen. :)

Was kann ich noch sagen? Ich war schon in dem Einkaufszentrum, eigentlich mehr oder weniger das Einzige, was ich wirklich gesehen hab hier. Die haben hier alles, was es bei uns auch gibt in dem Einkaufszentrum, es ist total modern und kommt einem komisch vor, wenn man vor dem EInkaufzentrum zwischen den Strassen die Indios sieht, die auf der Strasse wohnen...

Morgen komme ich dann in meine Gastfamilie und darauf freue ich mich total und bin auch sehr gespannt.

Ich weiss inzwischen auch, dass ich mit einer anderen Freiwilligen im Projekt arbeite,die schon seit 6 Monaten da ist. Sie kommt auch aus Deutschland, aber ich denke ich werde versuchen gleich immer auf Spanisch mit ihr zu reden, dann lerne ich das ja auch schneller!

Uebrigens habe ich jetzt auch ein Handy mit ecuadorianischer Nummer, also wenn ihr die haben wollt koennt ihr mir ja schreiben, dann gebe ich sie euch. Allerdings ist das natuerlich auch ein wenig teuer..

Ich denke das war es soweit erstmal. Ich denke an euch und vermisse euch. Schreibt mir, damit ich weiss, wie es euch geht.

 

Ganz viel Liebe von eurer

Berrin

 

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